Norden 2010

Daten: 6.Mai 2010 bis 17. Juli 2010. Total 8000Km.

Reiseziele:

Unsere diesjährige Sommerreise führte uns nach Norwegen und Schweden.
Dabei wollten wir vor allem den westlichen Teil Norwegens mit den Fjorden und den Pässen und die Lofoten besuchen.
Ein weiteres Ziel war der Besuch unserer Freunde Bibbi und Gösta Göras in Piteå (Schweden) zusammen mit Marlis und Ruedi Camenzind aus der Schweiz. (Treffpunkt am Flugplatz Luleå (Schweden) am 1. Juli).
Wir haben alle unsere Ziele erreicht.
Die Reise hat uns sehr gefallen.

Die Höhenpunkte waren: Die Preikestolen-Schifffahrt, Bergen, der Sognefjellpass, das Geirangerfjord, die Trollstigenstrasse, das Namsen Laksakvarium in Grong, Bodø, der südliche Teil der Lofoten, Kiruna, Vidsel, Piteå, Östersund und Östbjörka bei Rättvik. (von hier haben wir die Rückreise wegen Terminproblemen im "Schnellgang" durchgezogen).

Das Wetter war meistens besser als zum gleichen Zeitpunkt in der Schweiz. Am Anfang waren die Nächte noch etwas kalt, dafür waren noch nicht so viele Touristen unterwegs.

Die Bilder von unserer Reise sind auf der

Reisebeschreibung:

Zum Start der Reise, am 6. Mai, machten wir zuerst, vier Tage Thermalbad-Ferien in Bad Waldsee.
Darauf reisten wir über Ulm und via die Autobahn A7/E45 nach Hannover, Hamburg und Flensburg nach Dänemark. In Dänemark benutzten wir die Autobahn E45 nur bis Kolding. Von Kolding führte die Reise weiter in Richtung Nordwesten nach Billund, Struer, Thisted der Küste entlang nach Hirtshals in Dänemark. (Sehr schöne Route)
In Hirtshals besuchten wir das Bunkermuseum. Das Bunkermuseum liegt beim Leuchtturm Fyr. Im Jahr 1942 begannen die Deutschen mit dem Bau der Bunkeranlage, die zum Atlantikwall zählte. Das Museum besteht aus 54 ausgegrabenen Bunkern sowie aus vielen Kanonen-, Mörser- und Maschinengewehrstellungen. Ausserdem gibt es Radar- und Scheinwerferanlagen. Ingesamt besteht die Anlage aus 70 verschiedenen Standorten, die mit 3,5 Kilometer Laufgräben verbunden sind. Eine eindrückliche Anlage aus zum Glück längst vergangener Zeit.
Von Hirtshals benützten wir die Fähre nach Kristiansand in Norwegen (3 Std 15 Min).
In Süd-Norwegen reisten wir mehr oder weniger der Küste entlang nach Stavanger. Hier machten wir neben dem üblichen Stadtbesuch eine, sehr eindrückliche, Schiffsreise zum Preikestolen (norwegisch für Predigtstuhl). Der Preikestolen ist eine natürliche Felsplattform (zirka 25 mal 25 Meter) mit weitem Blick über den Lysefjord und angrenzende Berge. Die Fjellkante fällt 604 Meter senkrecht in den fast 40 km langen Fjord ab. Die Kanzel ist als Wanderziel sehr beliebt und wird jährlich von etwa 100.000 Menschen erklommen. Es ist sehr eindrücklich die Wanderer am Fels-Abgrund vom Schiff aus zu sehen.
Von Stavanger führte die Reise mittels mehrerer Fähren nach Bergen. Die Fjordfähren können ohne Vorbuchung benützt werden und fahren sehr häufig.
Bergen ist mit 256.600 (1. Januar 2010) Einwohnern die zweitgrösste Stadt Norwegens. Die an der Westküste Norwegens am Byfjord gelegene Stadt ist Ausgangspunkt der Bergenbahn und der Hurtigruten Schiffe. In Bergen befindet sich ein Seehafen, Werftindustrie und eine im Bereich der Meeresbiologie und Geologie bedeutende Universität.
Bergen ist mit ca. 2500 mm Niederschlag an 240 Regentagen im Jahr die regenreichste Grossstadt Europas.
Der Torget (Marktplatz) am Ende des Hafenbeckens Vågan ist der Mittelpunkt Bergens. Auf dem Torget findet der bekannte und vor allem bei Touristen sehr beliebte Fischmarkt statt.
Auffallend im Stadtbild am Hafen sind die alten, gut erhaltenen Hansehäuser der Brygge. Die Holzhäuser sind durch die UNESCO unter Schutz gestellt.
Von Bergen ging die Reise weiter in Richtung Voss und durch den Lærdalstunnel an den Sognefjord. Der Lærdalstunnel ist mit 24,5 Kilometer der längste Strassentunnel der Erde. Der Tunnel ist zweispurig und hat eine nur schwache Beleuchtung. Eine Besonderheit an diesem Tunnel sind drei grosse blau beleuchtete Hallen (wirkt auf die Augen sehr wohltuend). Der Sognefjord ist 204 Kilometer lang und 1308 Meter tief. Von Sogndal führte unser Weg über den Sognefjellsvegen nach Lom. Die Sognefjellstrasse führt über den höchsten Pass Norwegens (Vom Fjord auf 0 Meter bis auf 1434 Meter). Der Kontrast zwischen Fjordlandschaft und Hochgebirge, sowie die Unterschiede bei Klima, Flora und Fauna sind hier besonders gross.
Von Lom führte die Strasse wieder über einen Pass nach Geiranger. Auf dem Pass bei etwa 1000m hohen Breidablik, übernachteten wir an einem kleinen teilweise zugefrorenen See. Am Nachmittag war die Temperatur etwa 25 Grad bei herrlichem Sonnenschein. Am nächsten Morgen, hatten wir dann eine Aussentemperatur von -2.5 Grad, unsere Gasheizung musste dann "einwenig" arbeiten für das Morgenessen. Auf der Fahrt nach Geiranger sahen wir von weitem ein grosses Kreuzfahrtschiff (die Costa Atlantica) im Fjord stehen.
Einige Daten: Länge 292m, Breite 32m, Decks 15, Passagiere max. 2680, Besatzung 920, Baujahr 2000.
Mit einem kleineren Schiff machten wir im Geirangerfjord eine sehr eindrückliche Rundfahrt. Die Touristen von der Costa Atlantica wurden mit den Rettungsbooten an Land gebracht. Das Dorf Geiranger war voll von Touristen. Am Abend konnten wir beobachten wie die Costa Atlantica wieder in Richtung, das 120 Kilometer entfernte, Meer abdampfte.
Von Geiranger führte unser Weg über die "Golden Route" (Strasse 63) nach Åndalsnes. Die "Golden Route" besteht aus dem Pass Adlerweg (bietet einen phantastischen Ausblick in den Geiranger-Fjord und auf die umgebenden hohen Berge). und dem sehr eindrücklichen Trollstigen-Pass (elf sehr enge Kurven mit Steigung bis zu 12 % ).
Von Åndalsnes reisten wir weiter über die Atlantikstrasse nach Kristiansund und weiter nach Trondheim. Auf dem Campingplatz bei Trondheim erlebten wir eine zufällige "Schweizer-Invasion" (5 Wohnmobile).
Der nächste Höhepunkt der Besuch des "Namsen Laksakvarium" in Grong. Der Fluss Namsen wurde, Ende des 19. Jh. von englischen Lords, "The Queen of Norway" getauft. Der Namsen ist einer der besten Lachsflüsse Norwegens. Das grösste bisher im Namsen geangelte Exemplar des Edelfischs wog 31,5 kg!. Die ganze Anlage besteht aus einem über 30m hohen stillgelegten Wasserfall, mit einer eindrücklichen Fischtreppe (teilweise im Felsen), einem Elektrizitätswerk und dem Lachs-Aquarium mit Museum und Restaurant. Im Restaurant konnten wir den hervorragenden Lachs vom Lachsbuffet degustieren.
Unsere Reise führte weiter der Strasse E6 und der Bahnlinie Trondheim-Bodø entlang in Richtung Norden. Die Vegetation ändert hier, mit zunehmender Höhe sehr stark, an den Fjorden ist Sommerbeginn und auf den etwa 600m hohen Passstrassen hat es neben der Strasse teilweise noch Schnee.
Die Tage werden jetzt (Mitte Juni) immer länger. Man kann die ganze Nacht lesen ohne künstlichem Licht. Beim Yttervik Camping bei Moi i Rana, konnten wir im Ranafjord spielende Wale sehen.
Der Verkehr auf der E6 ist noch schwach, die "Nordkapp-Touristen" scheinen noch nicht unterwegs zu sein. Am Polarkreis auf 600m, finden wir neben dem restlichen Schnee bereits die ersten kleinen Blumen. Nach einer sehr abwechslungsreichen Fahrt erreichten wir Bodø. Der CP in Bodø liegt direkt neben dem zivil und militärisch benutzten Flughafen. Pro Tag wurden etwa 15
F-16 Einsätze geflogen, das war natürlich Musik in meinen Ohren.
Neben dem Flughafen gibt es ein sehr schönes Luftfahrt Museum mit zivilem und militärischem Teil. Ausgestellt sind u.a.: Spitfire, Mosquito, Vampire, Starfighter, F-5A Freedom Fighter, das einzige noch vorhandene Wasserflugzeug Ju 52, das Spionageflugzeug U-2 (Am 1. Mai 1960 flog Gary Powers mit einer U-2 eine Spionagemission von Peschawar in Pakistan das Flugzeug hätte hier in Bodø landen sollen, das Flugzeug ging aber über Russland verloren (Triebwerkpanne?)). Der Vorfall gab Anlass zu heftiger Verstimmung zwischen der USA (Dwight D. Eisenhower) und der Sowjetunion (Nikita Chrustschow)).
Von Bodø brachte uns die Fähre in 3.5 Stunden nach Moskenes auf die Lofoten. Die Lofoten liegen etwa 100 bis 300 km nördlich des Polarkreises im Atlantik, vom Festland getrennt durch den Vestfjord. Die Inselgruppe liegt zwischen dem 67. und 68. Breitengrad. Die wichtigsten Inseln sind durch Brücken oder Tunnel miteinander verbunden. Seit zirka 6000 Jahren leben Menschen auf den Lofoten. Damals lebten die Menschen vom Fischfang und von der Jagd. Während der Wikingerzeit bildeten sich mehrere Siedlungen mit Häuptlingshöfen. Eine Nachbildung ist in Borg wieder aufgebaut worden.
Als erstes besuchten wir das Dorf mit dem kleinsten Namen der Erde Å. Å ist vorwiegend ein Fischerdorfmuseum und besteht aus 23 Gebäuden, die 150 Jahre alt sind. Dazu gehören einige Rorbuer (Fischerhütten), Bootshäuser, eine Schmiede und eine Bäckerei. In Å befindet sich heute das Norwegische Fischereimuseum und das Stockfisch-Museum, in dem die tausendjährige Geschichte der Handelsware Stockfisch erläutert wird. Nicht nur die richtige Trocknung des Stockfisches auch die Verarbeitung bis zum Versand (zB nach Italien) wird erklärt. Å ist der schönste Ort der Lofoten. Auf dem südlichen Teil der Lofoten hat es überall Trocknungsgestelle für den Stockfisch.
Von Å führte die Reise weiter in Richtung Norden. Nach dem Besuch der Glashütte in Vikten war der Besuch des Wikingermuseum in Borg angesagt. Dort wurde in den 1980er Jahren eine Siedlung ausgegraben, die vom 2. Jahrhundert n. Chr. bis zur grossen Pestwelle im 15. Jh. bestanden hat. In der Wikingerzeit bestanden dort mindestens 115 Höfe mit 1'800 Bewohnern.
Unser nächster Besuch war das Fischerdorf Henningsvær 24km von Svolvær (Hauptstadt der Lofoten) entfernt. Aufgrund seines urtümlichen Fischerdorf-Charakters ist es ein beliebtes Touristenziel. Leider war bei unserem Besuch sehr kaltes Wetter.
Über Laupstad und Liland erreichten wir nördlich von Narwik wieder das Norwegische-Festland. Beeindruckt hat uns auf den Lofoten, neben den beschriebenen Orten, das vielfarbige Meer, die meist dunklen und kargen Felsen, das schnell wechselnde Wetter (Golfstrom) und die schönen Brücken zwischen den einzelnen Inseln.
Auf der Strasse E10 und entlang der Eisenerzbahn Kiruna-Narvik fuhren wir in Richtung Kiruna. Auf dem Torneträsk (7. grösster See in Schweden) hatte es am 23. Juni noch teilweise Eis. Wir begegneten am Torneträsk einem 5200 Tonnen schweren Eisenerzzug mit 52 Wagen und einer 10'000 PS starken Dreifachlock (Dm3).
In Kiruna war der Stellplatz beim Skilift (wir waren 2001 hier) nicht mehr im Betrieb. Wir übernachteten trotzdem 2 Nächte hier ohne Problem. Der Stellplatz (Parkplatz für den Skilift) bietet eine sehr gute Aussicht über die Eisenerzstadt Kiruna und die Umgebung. Noch besser war die Aussicht vom "Skiberg" Luossavaara (729 m). Die Sonne scheint in Kiruna im Sommer für den Zeitraum von 50 Tagen ununterbrochen.
Der Erzabbau erfolgt in einer Erzader, die schräg unter der Stadt verläuft. Zur Zeit werden etwa 24 Millionen Tonnen pro Jahr gefördert. Mit Fortschreiten des Abbaus werden die Stadtteile darüber zu unsicherem Gebiet, so dass es erforderlich wird, die Bevölkerung innerhalb der nächsten Jahrzehnte umzusiedeln. Im Juni 2010 wurde beschlossen, die Stadt komplett an einem Ort 5 km weiter östlich neu zu bauen. Der Neubau soll frühestens 2012 beginnen. Die alten Holzhäuser aus dem Stadtzentrum und grössere Gebäude wie das Rathaus sollen möglichst im Originalzustand bleiben.
Die Stadt hat ein sehr schönes Rathaus mit einem Eisenturm (ist ja logisch !!!) und Samischen-Verzierungen. Die Kirche mit abgesetztem Glockenturm ist dagegen total aus Holz. Wir konnten bei unserem Besuch einer Samen-Konfirmation beiwohnen. Die schönen Samen Kleider (Trachten) mit ihren kräftigen Farben haben uns sehr beeindruckt.
Von Kiruna führte unsere Reise weiter nach Jukkasjärvi. Hier wird jeden Winter das Eishotel gebaut. Im Sommer kann man eine Diashow zur Geschichte und dem Bau des Eishotels sehen. Die Führung durch das Eislager für das nächste Eishotel war sehr interessant. Die CNC-gesteuerte Maschine stellt jedes Jahr etwa 500'000 Eisgläser her. (Für den Verbrauch auf der ganzen Erde). Zwei Eisgläser konnten wir in der, auch im Sommer geöffneten, Eisbar testen. In der Eisbar sind einige Eisskulpturen aus dem letztjährigen Eishotel ausgestellt.
In Jukkasjärvi besuchten wir auch die älteste Kirche in Lappland. Aussergewöhnlich ist die Verzierung der Orgel. Sehr reiche Verzierungen in Renhorn von alten Zeichen und Symbolen der samischen Mythologie. Die in naiver Malerei gestalteten Altarbilder des Künstlers Bror Hjorth zeigen in sehr kräftigen Farben Szenen aus dem Samenleben.
Anschliessend besuchten wir noch das Esrange Space Center Esrange ist ein Raketenstartplatz für den Start von Höhenforschungsraketen 26Km östlich von Jukkasjärvi. Das Center wird von der ESA und der Schwedischen Regierung betrieben. Zu den in Esrange durchgeführten Experimenten gehören auch Versuche zur Untersuchung von Materialien und Pflanzenwachstum in der Schwerelosigkeit im Rahmen des Maxus-Projektes.
Auf unserem Weg in Richtung Süden, machten wir Halt in Harsprånget. Hier wurde 1946 ein Dorf für die Kraftwerkbauer gebaut (2000 Einwohner). Bis 1985 wurden alle Häuser "weggezügelt", heute sind vom Dorf nur noch Strassen, Strassenschilder und eine Infotafel vorhanden.
Der Besuch im 10Km entfernten Porjus Kraftwerk (mit Gratisführung) war sehr interessant. Auf dem Rundgang entdeckte ich noch Bilder von unserem Freund Gösta Göras. Gösta war Pilot bei Lapplandsflyg etwa um 1960, dabei flog er mit einem Helikopter Bell G 47 Einsätze beim Kraftwerkbau.
Auf dem Campingplatz Storforsen in Vidsel machten wir einen längeren Halt. Ich habe 1977 und 1981 je 3 Monate auf diesem CP gewohnt (Lenkwaffenschiessen auf der RFN-Vidsel). Seit dieser Zeit hat sich hier einiges geändert. Neben dem CP gibt es jetzt ein 144 Betten Hotel mit allem Luxus und eigener (Hochzeits-) Kapelle. Unsere alten "Käsebissen-" Stugas (Hütten) sind durch neue Stugas mit Dusche ersetzt worden. Vom Hotel/Campingplatz führt nun ein Holzsteg direkt zum Storforsen-Wasserfall.
Am 1. Juli holten wir Marlis und Ruedi Camenzind am Flughafen Luleå ab. (Ruedi und ich waren 1977 und 1981 zusammen in Vidsel). Gemeinsam fuhren wir zu unseren Freunden Bibbi und Gösta Göras nach Piteå. In Piteå hatten wir alle eine sehr schöne Zeit mit Ausflügen in die Stadt und in die nähere Umgebung. Leider mussten Marlis und Ruedi nach vier Tagen wieder nach Stockholm weiterfliegen. Auch wir mussten uns bald darauf in Richtung Heimat (3000Km) begeben.
Unsere Reise führte weiter via Lycksele, Strömsund, Östersund und Mora nach Ostbjörka. Hier stoppten wir einen Tag beim Sommerhaus der Familie Göras. Nachher führte die Reise relativ zügig über Rättvik, Falun, Ludvika, Örebro, Jönköping, nach Helsingborg. Von Helsingborg mit der Fähre nach Helsingør (Dänemark) und weiter zur nächsten Fähre in Rødbyhavn nach Puttgarden (Deutschland). Die Rückfahrt durch Deutschland verlief problemlos. Am 17. Juli kamen wir nach 8000Km und einer weiteren wunderschönen Reise zu Hause an.

Reiseplanung, Navigation:

Für die Reiseplanung und Navigation benutzte ich folgende Mittel:
- Buch mit dem Wohnmobil nach Süd-Norwegen Band 15 ISBN 978-3-86903-156-9
- Buch mit dem Wohnmobil nach Nord-Norwegen Band 21 ISBN 978-3-939789-21-5
- Buch mit dem Wohnmobil nach Süd-Schweden Band 54 ISBN 978-3-86903-543-6
- Buch mit dem Wohnmobil nach Nord-Schweden Band 55 ISBN 978-3-928840-61-4
- Karte Travelmag Norwegen/Schweden 1:800'000 ISBN 3-936368-40-6
- Garmin\MapSource (Programm auf dem Laptop)
- GPS: Garmin Nüvi 660

Mit den vier Wohnmobil-Büchern waren wir sehr zufrieden. Die Travelmag-Karte hat uns gute Dienste geleistet. Der Massstab war etwas gross, für eine nächste Reise würde ich je eine separate Karte für Norwegen und Schweden kaufen.

Strassenverkehr in Norwegen und Schweden:

Die Skandinavier fahren (meistens) rücksichtsvoller als die Mittel-Europäer.
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Die Bilder von unserer Reise sind auf der





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